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Der Motorradkredit

Wenn man sich ein neues Motorrad kaufen möchte, dafür jedoch das Geld nicht reicht, kann man sich dieses finanzieren. Das geht, indem man einen sogenannten Motorradkredit bei einer Bank beantragt. So können sich begeisterte Biker ihr Lieblingsmotorrad ganz einfach, dank des Kredits finanzieren.
Um diesen Umstand den Kunden ermöglichen zu können, vergeben die meisten Banken einen sogenannten zweckgebundenen Kredit. Das heißt, dass man den Kredit, in diesem Fall den Motorradkredit nur dann gewährt bekommt, wenn man nachweisen kann, dass das Geld auch wirklich für den Kauf des Motorrads genutzt wird.

Der Motorradkredit ist, unter anderem, auch unter dem Namen des Autokredits bekannt. Das liegt an der Tatsache, dass ein Motorrad, genau wie ein Auto, ein Fahrzeug ist, mit welchem man an dem öffentlichen Verkehr teilnehmen kann.Ist der Kredit einmal gewährt, kann man sich sein gewünschtes Motorrad umgehend kaufen, und den Kredit dann in kleinen Raten an die Bank zurückzahlen.

Worum handelt es sich bei einem Motorradkredit?

Wie es bereits angedeutet wurde, handelt es sich bei einem Motorradkredit Kredit um einen Kredit, mit welchem man sich den Kauf eines Motorrads finanzieren kann. Dies verrät auch der Name dieses Kredits. Es handelt sich bei dieser Art des Kredits um einen Kredit, welchen die Banken nur an die Kunden vergeben, wenn diese nachweisen können, wofür das Geld genutzt wird. Deshalb ist bei einem Motorradkredit auch immer die Rede von einem zweckgebundenen Kredit.

Bevor die Bank der Vergabe dieses Kredits zustimmt, verlangt diese, in der Regel, eine Sicherheit oder einen Nachweis, welcher aussagt, dass man sich mit dem Geld wirklich ein Motorrad kauft. Man kann sich entweder den gesamten Kaufpreis des Motorrads von der Bank als Kredit geben lassen, oder wenn man über etwas Eigenkapital verfügt, kann man dieses als Anzahlung nutzen. Der Vorteil liegt dabei in der Einsparung der Zinsen. Interessiert man sich für die Inanspruchnahme eines solchen Motorradkredits, dann hat man auf dem Finanzmarkt gute Chancen. Sehr viele Banken bieten den Kunden, sowohl online, als auch in den Filialen vor Ort, einen Motorradkredit an.

Kreditrechner

Der Unterschied zwischen einem Motorradkredit und einem regulären Bankkredit

Wenn man sich an eine Bank wendet, um in dieser einen Kredit zu beantragen, dann hat man die Wahl aus vielen unterschiedlichen Arten der Kredite. Es gibt, in diesem Fall, die sogenannten zweckgebundenen, und auch die freien und regulären Bankkredite. Da es sich bei einem Motorradkredit um einen zweckgebunden Kredit handelt, bestehen dem regulären Bankkredit gegenüber, einige Unterschiede.

Zunächst einmal muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Bank einen Nachweis über den gewünschten Kauf eines Motorrads verlangen kann. Bei einem regulären Bankkredit ist dies nicht der Fall. Denn diesen kann man beantragen, ohne Nachweise erbringen zu müssen. Das heißt, dass einem ein regulärer Bankkredit zu der freien Verfügung steht.

Dass dieser Unterschied besteht, hat einen ganz besonderen Grund. Dieser ist in der Tatsache zu suchen, dass die Banken den Motorradkredit in den meisten Fällen zu weitaus günstigeren Konditionen vergeben, als dies bei einem regulären Bankkredit der Fall ist. Der Grund für diese Tatsache ist, dass das Motorrad, wenn sich dieses in dem Besitz des Kunden findet, als Sicherheit von der Bank gewertet wird.

Das heißt, dass die Bank das Motorrad einziehen und verkaufen kann, wenn der Kunde seiner Pflicht der Zahlung nicht nachkommt. Während man bei einem regulären Bankkredit in der Regel keine weiteren Sicherheiten hinterlegen muss, und eine feste Anstellung, ein festes Gehalt und eine einwandfreie Schufa ausreichen, um den Kredit gewährt zu bekommen, muss man bei einem Motorradkredit den Fahrzeugbrief, gepaart mit einer sogenannten Sicherungsübereignung bei der Bank hinterlegen. Diesen bekommt man als Kunde natürlich wieder, wenn man den Kredit bei der Bank abbezahlt hat, und man endgültig der Besitzer und Eigentümer des Motorrads ist.

Wann bietet es sich an, einen Motorradkredit bei einer Bank zu beantragen?

Wenn man auf ein Motorrad angewiesen ist, um in die Arbeit zu fahren, oder mobil zu sein, dann sollte man auf jeden Fall über die Inanspruchnahme eines solchen Kredits nachdenken. Bevor man diesen bei einer Bank in Anspruch nimmt, sollte man zuvor immer überlegen, ob man sich ein neues Motorrad kaufen möchte, oder ob für das Erste auch ein gebrauchtes Motorrad reicht. Denn die Inanspruchnahme eines solchen Kredits, ist immer mit höheren Kosten verbunden. Diese entstehen durch die Zinsen, welche auf den Kredit anfallen. Wenn man allerdings ein geregeltes Einkommen hat, und sich gerne ein neues Motorrad kaufen möchte, dann bietet sich die Inanspruchnahme eines solchen Motorradkredites an.

Welche Restriktionen sollte ein Kunde erfüllen, wenn er einen Motorradkredit in Anspruch nehmen möchte?

Spielt man mit dem Gedanken, sich einen Motorradkredit bei einer Bank zu nehmen, dann sollte man sich darüber bewusst sein, dass dies nur unter bestimmten Bedingungen möglich ist. Wer sich einen Kredit für die Finanzierung eines Motorrads nehmen möchte, muss einige Voraussetzungen und Bedingungen erfüllen. Bevor die Bank einen Motorradkredit vergibt, prüft diese als erstes die Kreditwürdigkeit des Kunden. Darunter ist der Umstand zu verstehen, ob sich die Bank sicher sein kann, dass die Rückzahlung des Kredites erfolgt.

Wenn man in der Vergangenheit durch unerfolgte Zahlungen aufgefallen ist, ist dies in der Regel in der Schufa vermerkt. Aus diesem Grund führt die Bank eine Prüfung der Schufa durch. Dazu kommt, dass auch die Bonität des Kunden geprüft wird. Möchte man einen Motorradkredit beantragen, sollte man über einen unbefristeten Vertrag, und somit über ein geregeltes Einkommen verfüge werden. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, hat man gute Chancen einen Kredit für die Finanzierung eines Motorrads gewährt zu bekommen. Wenn man die Konditionen der einzelnen Banken wissen möchte, sollte man sich an diese direkt wenden. Denn es gibt durchaus Unterschiede bei den vielen unterschiedlichen Anbietern auf dem Markt.

Die typischen Zwecke der Verwendung des Motorradkredits

Es wurde mehrfach erwähnt, dass es sich bei einem Motorradkredit um einen zweckgebundenen Kredit handelt. Das heißt, dass man sich mit dem Geld, welches man sich von der Bank leiht, auf jeden Fall ein Motorrad kaufen muss. Tut man dies nicht, wäre dies ein Vertragsbruch und folglich auch strafbar. Aus diesem Grund gibt es keine andere Möglichkeit, das Geld der Bank zu nutzen.

Wie läuft die Beantragung eines Motorradkredites ab?

Zunächst einmal muss man sich für einen Anbieter entscheiden, bei welchem man den Kredit beantragen möchte. In diesem Fall stehen einem nicht nur die vielen örtlichen Filialen diverser Banken, sondern auch viele unterschiedliche online Anbieter zur Verfügung, aus welchen man wählen kann. Hat man sich für ein bestimmtes Angebot entschieden, kann man den Kredit beantragen. Dabei ist die Prozedur, sowohl in einer Filiale vor Ort, als auch bei einem Anbieter online, ähnlich.

Zunächst stellt man den Antrag, und teilt in diesem Zusammenhang seine persönlichen Daten mit. Diese sind für den Vertrag wichtig und unablässig.
Bevor die Bank den Kredit bewilligt oder ablehnt, wird diese dann die sogenannte Bonitätsprüfung durchführen. Bei dieser wird geprüft, ob das Einkommen des Kunden und dessen monatlichen finanziellen Belastungen ausreichen, um die monatlichen Raten tilgen zu können. In diesem Zusammenhang bekommen die Banken einen Einblick in die Schufa-Akte des Kunden.

Wenn man der Prüfung nicht zustimmt, muss man damit rechnen, dass die Bank die Anfrage wir den Kredit umgehend ablehnt. Wenn die Bonität geprüft ist, verlangt die Bank einen Nachweis darüber, dass man das Geld für den Kauf eines Motorrads nutzen möchte. Dieser Nachweis reicht in der Regel nur für den Anfang. Nach dem Kauf verlangt die Bank entweder die Papiere des Fahrzeugs, oder eine Kopie des Kaufvertrags.

Mit welchen Kosten ist ein Motorradkredit in der Regel verbunden?

Wenn man sich dazu entscheidet einen Kredit für den Kauf eines Motorrades aufzunehmen, weiß man, dass dies mit einigen zusätzlichen Kosten verbunden ist. Die Bank vergibt den Kredit nicht einfach so, sondern möchte mit den Zinsen an der Vergabe des Kredits verdienen. Die Beantragung des Kredits ist für die Kunden, an und für sich, kostenlos. Zudem ist diese solange unverbindlich, bis der Vertrag noch nicht unterschrieben ist.

In welcher Höhe sich die Zinsen gestalten, hängt immer von einigen Faktoren ab. Es gibt sogenannte bonitätsabhängige Zinsen, und die Zinsen, welche sich an dem Markt orientieren, und an diesen angepasst sind. Bei den Zinsen eines Motorradkredits handelt es sich bei vielen Banken um einen bonitätsabhängigen Zinssatz. Das heißt, dass sich die Zinsen an der Bonität des Kunden orientieren, welche zuvor durch die Bonitätsprüfung geprüft wurde. Je besser die Bonität ist, desto niedriger fällt die Bezinsung des Kredits aus.

Man kann nicht generell sagen, wie hoch die Zinsen ausfallen werden, denn sowohl bei einem Kredit, welcher mit einem bonitätsabhängigen Zinssatz bezinst wird, als auch bei einem bonitätsunabhängigem Zinssatz wie die Höhe der Zinsen unter anderem auch von der Höhe der Summe, und von der Laufzeit des Kredits abhängig gemacht.

Wählt man für seinen Kredit eine längere Laufzeit, dann ist es wahrscheinlicher, dass die Zinsen für den Kredit höher ausfallen. Das liegt an der Tatsache, dass die Banken in einem solchen Fall ein höheres Risiko eingehen, was die Zahlungen angeht. Bei einer längeren Laufzeit ist es wahrscheinlicher, dass es zu Ausfällen in der Zahlung kommen kann. Aus diesem Grund möchte sich die Bank durch höhere Zinsen, und folglich einem teureren Kredit absichern.

Mit welchen Laufzeiten sollte man bei einem Motorradkredit rechnen?

Zu dem Thema der Laufzeiten ist es sehr wichtig, dass man sich immer über seinen finanziellen Spielraum bewusst sein sollte. Das heißt, dass man seine monatlichen finanziellen Belastungen prüfen sollte, bevor man einen Kredit bei einer Bank beantragt, und in diesem Zusammenhang die Laufzeit für den Kredit wählt. Es gilt immer der grundsätzlich, dass die Raten höher sind, wenn die Laufzeit kürzer ist. Gleichzeitig hat man aber auch weniger Zinsen zu zahlen, und somit einen günstigsten Kredit.

Von dieser Tatsache sollte man sich aber nicht verlocken lassen, eine zu kurze Laufzeit zu wählen. Beantragt man einen Kredit mit einer unrealistischen Tilgung der Raten, riskiert man eine direkte Ablehnung des Antrags. Deshalb ist es wichtig, sich Gedanken über die Laufzeit und die monatliche finanzielle Belastung zu machen, welche man ohne Probleme für die Tilgung des Kredits tragen kann.

Da sich viele Motorräder in der selben Preisklasse befinden, kann man allerdings sagen, dass die Laufzeit für einen solchen Motorradkredit in der Regel bei 84 Monaten liegt. Dies ist die durchschnittliche Laufzeit, welche von den meisten Banken vorgeschlagen und von einer Großzahl der Kunden angenommen wird. Dabei liegt die maximale Summe, welche für den Kredit gewährt wird, meist bei 50.000 Euro.

Tipps & Informationen aus unserem Ratgeberbereich

Fazit

Mit einem Motorradkredit muss man nicht lange warten und sparen, bis man genug Geld hat, um sich ein neues Motorrad zu kaufen. Denn mit einem solchen Kredit kann man sich das Motorrad direkt kaufen, und dann nach und nach, Rate für Rate bei der Bank abzahlen. Man kann für diese Zwecke aus unterschiedlichen Anbietern vor Ort, oder auch im Internet wählen. Da es sich bei einem Motorradkredit um einen zweckgebundenen Kredit handelt, verlangt der Anbieter in der Regel einen Nachweis darüber, dass man das Geld des Kredits wirklich für den Kauf eines Motorrads braucht und nutzt.

Bevor man den Kredit von der Bank gewährt bekommt, prüft diese die Schufa und die Bonität des Kunden. Die Zinsen bei einem Motorradkredit hängen in den meisten Fällen von der Bonität des Kunden ab. Somit kann man sich über einen niedrigen Zinssatz freuen, wenn man über eine gute Bonität verfügt. Einige Banken haben hingegen einen festen Zinssatz, welcher für alle Kunden gilt.

Was die Laufzeit des Kredits angeht, so sollte man bei der Beantragung immer realistische Angaben machen. Bei unrealistischen Raten wird der Antrag von der Bank direkt abgelehnt. Deshalb sollte man sich einen guten Überblick über die monatliche finanzielle Situation machen, die Eingaben und Ausgaben gegenüber stellen, und sehen, was für eine Tilgung realistisch ist. Es ist immer besser einen höheren Zinssatz und eine längere Laufzeit zu haben, als mit hohen Raten und einer kurzen Laufzeit in Schwierigkeiten zu kommen. Am Ende hat man nichts davon, und wenn man Pech hat, nimmt einem die Bank das Motorrad weg und verkauft dieses, um den Kredit zu tilgen. Deshalb sind realistische Angaben und die Einwilligung zu der Bonitätsprüfung durch die Bank das A und O, wenn man einen Motorradkredit beantragen möchte.